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2.000 mg L-Carnitin
hochdosiert

Promotil men, Packshot
Für Ihren Kinderwunsch – Promotil® men

Einer der häufigsten negativen Einflüsse in Ländern mit westlichem Lebensstil ist oxidativer Stress. Hier können Sie etwas tun - mit einer Kombination aus Mikronährstoffen - für eine bessere Spermienqualität und -beweglichkeit.

  • 1x täglich

Eine starke Kombination aus Mikronährsoffen zur Förderung der männlichen Fertilität

 

Die Inhaltsstoffe von Promotil® men werden nach neueren ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt.

 

Besonders wichtig:

  • Selen trägt zu einer normalen Spermabildung bei.
  • Zink trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei, trägt zu einer normalen Fruchtbarkeit und einer normalen Reproduktion bei. Es trägt zu einer normalen DNA-Synthese bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
  • Folsäure, die Vitamine B12 und D sowie Magnesium und Zink haben eine Funktion bei der Zellteilung.
  • Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.
  • Selen, Zink, Vitamin C und E tragen zum Schutz der Zellen bei oxidativem Stress bei.
  • Folsäure hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zur normalen Blutbildung bei. Promotil® men enthält das Glucosaminsalz 6S-5-Methyltetrahydrofolat (MTHF), eine bioaktive Form der Folsäure. Diese Form von Folat ist im Körper ohne weitere Stoffwechselschritte verfügbar.
  • L-Carnitin ist eine natürlich vorkommende Substanz, die aus den Aminosäuren Lysin und Methionin hergestellt wird. In Lebensmitteln kommt Carnitin hauptsächlich in rotem Fleisch vor, eine rein vegetarische oder vegane Ernährung enthält hingegen wenig bis kein Carnitin. Abgesehen von der Zufuhr durch die Nahrung kann Carnitin aber auch selber von unserem Körper hergestellt werden, wenn essentielle Cofaktoren in Form von verschiedenen Mikronährstoffen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
  • L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, das heißt dass der Körper sie selbst produzieren kann. Sie zählt zu den proteinogenen Aminosäuren und wird somit für die Proteinsynthese verwendet und ist Bestandteil der Körperproteine (Eiweisse). Arginin enthält hat einen höheren Stickstoffanteil als andere proteinogene Aminosäuren. Arginin ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, beispielsweise als Vorstufe des Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO), der an der Gefäßweitenregulation beteiligt ist.

Studien belegen eine Verringerung der Gesamtspermienzahl.

Eine Meta-Analyse von westlichen Studien zur Fruchtbarkeit von Männern ergab eine Verminderung der Gesamtspermienanzahl zwischen 1973 und 2011 um jährlich 1,6%, was einem Gesamtrückgang von 59,3% entspricht. In der gleichen Zeit sank auch die Spermienkonzentration im Durchschnitt um jährlich 1,45%. Das entspricht insgesamt einem Rückgang von 52,4%.

Quelle: Levine H et al.: Temporal Trends in Sperm Count: A Systematic Review and Meta-Regression Analysis. Hum Report Update 23 (6), 646-659. 2017 Nov 01.